PRESSE

butt-002  Veröffentlichungen in Fachzeitschriften 2010

Nachfolgend einige Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften.

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Der Handel 08.04.2010

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Immobilien Vermieten & Verwalten 04-2010

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Rheinische Post 13.01.2010

 

Der Handel 08.04.2010

Gut bedacht
Dächer über Freiflächen im Handel sollen eine angenehme Atmosphäre schaffen. Und trotzdem vor Wind und Wetter schützen.

Vielerorts sind sie zu sehen, und doch werden sie selten wahrgenommen: Die Rede ist von Freiflächenüberdachungen, die Tankstellen, Fußgängerzonen, Baumärkte und immer mehr Autohäuser schmücken.

In Zeiten, in denen das Wetter mehr und mehr zu einem unkalkulierbaren Risiko wird, sind Freiflächenüberdachungen schwer wegzudenken. Beispiel: Es regnet – der Weg vom Eingang des Baumarkts zum Auto auf dem Parkplatz wird für den Kunden zu einer nassen Angelegenheit. Das Einladen der gekauften Produkte dauert meistens einige Minuten, wodurch diese Schaden nehmen können. Ein Dach über dem Kopf steigert hier den Einkaufskomfort, die Kundenzufriedenheit und zuletzt auch den Umsatz an verregneten Tagen.

Acryldächer in Glasoptik

Mit diesem Thema befasst sich seit 1983 die Roda GmbH aus Kleve, die bis heute rund 2,5 Millionen Quadratmeter Großflächenüberdachungen aus Acryl verbaut hat. Der Kunststoff verleihe den Konstruktionen das Aussehen einer hochwertigen Glasarchitektur, die aber nur halb so teuer sei, argumentiert der Überdacher. Mit ihnen lassen sich große Flächen wie Parkplätze, Distributionszentren und Gewerbehöfe "kosteneffizient überdachen", wirbt das Unternehmen.

Ein weiteres Bespiel für den Nutzenwert der Freiflächenüberdachungen, die Roda in Form von Sattel- und Gewölbekonstruktionen anbietet, liege bei den Autohändlern: Neben dem Regen sind für sie vor allem Hagelkörner die großen Feinde. Golfballgroße Hagelbälle sind keine Seltenheit mehr, sodass die Händler immer öfters um ihre Ausstellungsobjekte vor dem Gebäude fürchten müssten.

Hagelschäden in Autohäusern vermeiden

"Knäckebrotautos" – so der Branchenjargon für durch Hagel zerbeulte Blechkarossen – führen oftmals zu einem großen finanziellen Verlust. Die UV-stabilen und versprödungsfesten Acrylüberdachungen schützen hier nicht nur des Autohändlers wichtigstes Gut, wirbt der Hersteller, sondern der Pflegeaufwand für die ausgestellten Fahrzeuge verringere sich und die Kunden seien vor Wind und Wetter geschützt.

Die Acryldächer aus dem Hause Roda werden von einer wetterfesten Aluminium-Stahlkonstruktion getragen, die in einer maximalen Höhe von 8 Metern, eine maximale Spannweite pro Gewölbe/Sattel von ebenfalls 8 Metern erlauben. Aluminium lasse sich besonders gut - und langlebig - lackieren; entsprechend geringer sei der Instandhaltungsaufwand. Das patentierte Alu Rinnensystem beuge zudem einer Verschmutzung des Dachs durch Regenwasser vor. Alle zwei Jahre sollten die Kunststoffdächer jedoch durch ein Fachunternehmen gesäubert werden.

Philip Kubjena

 

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Immobilien Vermieten & Verwalten 04-2010

Komfort bei Wind und Wetter
Kostengünstige Überdachungen mit Acrylglas gehören im Wohnungs- und Gewerbebau inzwischen zum Standard.

Dabei ist die „lichte und leichte" Gestaltung ein architektonisches Muss. Jedoch ist Echtglas zu Kosten von 500 Euro pro Quadratmeter verhältnismäßig teuer; es erfordert wegen seines hohen Gewichts zudem eine aufwändige Statik.

Mit Acrylglas steht eine adäquate Alternative zur Verfügung. Es erreicht mit 92 % eine Lichtdurchlässigkeit, die mit der von Glas nahezu identisch ist. Das geringe Gewicht ermöglicht
fast „schwebend" wirkende Konstruktionen auf ebenfalls leichten und damit Spannweiten Aluminium-Tragwerken von bis zu 15 Metern. So lassen sich kleine wie große Überdachungen, vom Garagenhof bis hin zum Parkplatz, realisieren. Zudem ist Kunststoff elastischer als Glas. Er kann in wesentlich geringeren Materialstärken verarbeitet werden. Die hohe Formbarkeit ermöglicht eine Auflockerung durch Rundungen, Kuppeln etc. - außerdem Einfärbungen in beliebigen Tönungen mit nur geringen Mehrkosten.

Aufgrund der technischen Aspekte in Verbindung mit den Kosten von 220 Euro pro Quadratmeter und damit etwa der Hälfte von Echtglas bevorzugen immer mehr Bauherren und Planer diese leichte Variante. Der Kunststoff ist UV-beständig und damit gegen Versprö-dung oder Vergilbung geschützt.

„Auch unter dem Gesichtspunkt der Folgekosten hat sich Acryl bewährt", so Heinz Roelofsen, Geschäftsführer der roda GmbH, Kleve, einem Spezialbetrieb für Großflächenüberda-chungen. Aufgrund seiner glatten Oberfläche wird etwaiger Schmutz regelmäßig weggespült. Nach zwei Jahren ist eine Reinigung empfehlenswert. Kosten: etwa 2 Euro pro Quadratmeter.

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Rheinische Post 13.01.2010

Alles unter einem Dach
Die neu firmierte roda GmbH aus Kleve baute mehr als 2,5 Millionen Quadratmeter an Freiluft-Überdachungen. Der Marktführer in Europa testet das „Multifunktionsdach", auf dem der Regen den Schmutz abwäscht.

KLEVE (RP) Die Roelofsen GmbH als Marktführer für die Überdachungen von Freiflächen in Europa firmiert seit 1. Januar unter roda GmbH. Damit vollzieht die Firma für Großflächenüberdachungen mit Sitz in Kleve den nächsten Schritt zur Umsetzung seiner „Corporate Identity", also zur Unternehmensidentität.

Unter rodalux® und rodatop® vertreibt das Unternehmen bereits seit vielen Jahren im In- und Ausland erfolgreich die verschiedenen Produktvarianten seines patentrechtlich geschützten „roda"-Systems: Dächer aus langlebigen Kunststoffgläsern und weit gespannten freitragenden Konstruktionen aus Stahl und Aluminium. Mit ihnen lassen sich große Flächen wie Parkplätze, Distributionszentren und Gewerbehöfe „kosteneffizient überdachen", so das Unternehmen. Seit kurzem ergänze die lichtdurchlässige Lärmschutzwand rodastar® das Programm.

Einzelhandelsketten
Auftraggeber von roda sind vor allem namhafte Groß- und Einzelhandelsketten, Automobilmarken, Tankstellenorganisationen, Industrieunternehmen, Kommunen und Träger öffentlicher Einrichtungen.
Bisher wurden mehr als 2,5 Millionen Quadratmeter roda-Dach gebaut. Tochtergesellschaften in Polen, Spanien und Russland und demnächst in der Schweiz und in Österreich betreuen die regionalen europäischen Märkte. In Rumänien zum Beispiel wurden in 15 Städten Überdachungen errichtet, die die Größe eines Fußballfeldes überschreiten.
„Mit der Umfirmierung wird der offizielle Firmenname zur Dachmarke unseres Leistungsangebotes", betonte Geschäftsführer Heinz Roelofsen, der den mittelständischen Betrieb vor 26 Jahren gründete. Roelofsen: „Zugleich gestaltet sich die Kommunikation auf internationaler Ebene künftig noch effizienter. Einfach nur roda erleichtert die Wahrnehmung, die markttechnische Umsetzung und den Austausch in anderen Sprachräumen."

Optimistischer Ausblick
Trotz der Krise blicke die Firmen optimistisch ins neue Jahr, sagte der Geschäftsführer. Denn mehrere größere Projekte stünden in nächster Zeit an. Dazu gehöre vor allem die Überdachung eines Produktionsstandortes von VW in der Nähe von Moskau, erklärte Roelofsen.
Der Marktführer für Freiluft-Überdachungen erprobt derzeit das „Multifunktionsdach" für Kunden. Einerseits werde die Beschichtung von Glas- und Kunststoffoberflächen mit einem speziellen Lack getestet, so dass bei Regen der Schmutz abgewaschen werde. Dies werde den Reinigungsaufwand verringern, so der Geschäftsführer. Zum anderen werde die Aufnahme von Photovoltaik-Elementen in die Dächer erprobt, um durch Energiegewinnung die Kosten für die Überdachungen zu finanzieren.

INFO:
30 Mitarbeiter
Die roda GmbH beschäftigt an ihrem Sitz in Kleve an der Flutstraße zehn Mitarbeiter. Hier werden die technischen Konstruktionen vom europäischen Marktführer für Freiluft-Überdachungen erstellt. In der Gruppe sind insgesamt 30 Beschäftigte. Der Umsatz lag im Jahr 2008 bei 6,7 Millionen Euro, 2006 noch bei 4,8 Millionen Euro. Gerade erst hat das Unternehmen für Daimler in München eine große Überdachung fertiggestellt.

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