PRESSE

butt-002  Veröffentlichungen in Fachzeitschriften 2005

Nachfolgend einige Veröffentlichungen aus Fachzeitschriften,

Deutsche Handwerkszeitung 23/2005 

Deutsche Handwerkszeitung 23/2005

Krafthand 18/2005 

Krafthand 18/2005

NordHandwerk 06/2005 

NordHandwerk 06/2005

 

Deutsche Handwerkszeitung 23/2005
 

Leicht und langlebig

Glasdächer bestehen heute bevorzugt aus Acryl

Fast so lichtdurchlässig wie Glas, dafür kostengünstiger.
Bei der Überdachung von Betriebsflächen setzen die Architekten zunehmend auf Glas.
Dadurch wird das Firmengebäude gestalterisch aufgewertet. Produkte und Baustoffe lassen sich optimal präsentieren. Das von den Planern bevorzugte Material ist Acryl.

Der Kunststoff bietet nach heutigem Standard eine Reihe technischer und wirtschaftlicher Vorteile. Während seine Lichtdurchlässigkeit mit 92 Prozent nahezu die von Echtglas erreicht, kann er wesentlich besser und kostengünstiger verarbeitet werden.

Ein Quadratmeter Echtglas-Verscheibung wiegt etwa das Fünffache einer Kunststoff-Konstruktion, die aufgrund dieser Eigenschaft auf leichten und damit spannweiten Aluminium-Tragwerken montiert werden kann. Das Ergebnis sind schwebend wirkende Konstruktionen. Die hohe Formbarkeit des Materials ermöglicht eine Auflockerung durch Rundungen, Kuppeln etc. außerdem Einfarbungen in beliebigen Tönungen - mit nur geringen Mehrkosten.

"Auch unter dem Aspekt der Folgekosten ist Acryl ein bewährtes Material", so Heinz Roelofsen, Geschäftsführer der Roda Germany GmbH. Das Unternehmen aus Kleve überdacht pro Jahr rund 100000 Quadratmeter an Firmen-Arealen unter anderem Supermarkt-Parkplätze, Ausstellungsflächen von Autohäusern, - Betriebshöfe. Der Kunststoff verfügt über eine hervorragende Beständigkeit gegen UV-Strahlungen. Auch nach langjähriger Freibewitterung tritt keine Versprödung oder Vergilbung ein. Zusätzliche Komponenten absorbieren UV-Licht; dadurch werden lichtempfindliche Produkte - natürlich auch menschliche Haut - geschützt.

Die inzwischen in insgesamt über zwei Millionen Quadratmetern verbauten "roda"-Profilsysteme erlauben Spannweiten von bis zu 15 Metern ohne störende Pfeiler. Aluminium lässt sich besonders gut - und langlebig - lackieren; der Instandhaltungsaufwand ist entsprechend geringer. Dem natürlichen Feind eines Daches, dem Regenwasser, begegnet "roda" mit einem patentierten Alu-Rinnensystem.

Ein Quadratmeter Acryldach kostet rund 250 Euro, bei Dächern aus Echtglas dagegen 550 Euro, weswegen den Investoren die Entscheidung zwischen beiden Varianten nicht schwer fällt.

Natürlich bedürfen Kunststoffwie Echtglasdächer der regelmäßigen Pflege. Sie müssen etwa alle zwei Jahre durch ein Gebäudereinigungsunternehmen gesäubert werden. Kosten pro Quadratmeter: zwei Euro. Um diese Betriebskosten zu decken, will Roelofsen künftig in einen Teil des Daches Fotovoltaikelemente integrieren. Bei einer möglichen Sonnenenergieausnutzung von 60 Prozent zur Stromgewinnung werden die Kosten für Investition und Pflege fast vollständig kompensiert.
Infos: www.roda-germany.de.

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Krafthand 18/2005 / Betriebsmanagement
 

Alles gut bedacht

Kunststoffdächer als Altemative zu Echtglas-Konstruktionen

Sie sind simpler Regenschutz und optisches Highlight zugleich: Freiflächenüberdachungen aus Glas. Sie schützen nicht nur hochwertige Fahrzeuge, sondern machen gleichzeitig auch dem Kunden den Werkstattbesuch bei Wind und Wetter angenehmer. Der Vorteile wegen bieten Planer bei Neu und Umbauten Immer häufiger Glasdächer aus Acryl als Alternative zum Echtglas an.

Großflächige Überdachungen aus Glas bestimmen zunehmend die Handelsarchitektur in Deutschland, Immer mehr Kfz-Betriebe überdachen ihre Neu- und Gebrauchtwagenausstellungen und Dialogannahmen - nicht nur, weil sie damit den Standort attraktiver machen, sondern auch noch handfeste betriebswirtschaftliche Vorteile verbuchen können.

Kunststoff verdrängt Echtglas

Will man großflächige und weit gespannte Dächer realisieren, kommen nur leichte, aber dennoch strapazierfähige Materialien in Frage. Schweres und zudem witterungsanfälliges Echtglas bedarf einer aufwändigen Statik, was die gestalterischen Möglichkeiten einschränkt. Außerdem lässt sich Echtglas nur mit vergleichsweise hohem Aufwand bearbeiten.

Aus diesem Grund kommt immer häufiger Kunststoff - früher verächtlich „Plastik" genannt - zum Einsatz. Überdachungen mit Acrylglas beispielsweise erreichen mit 92 Prozent eine dem Echtglas ebenbürtige Lichtdurchlässigkeit, lassen sich aber wesentlich einfacher und kostengünstiger herstellen. Außerdem ermöglicht das im Vergleich zu Echtglas deutlich geringere spezifische Gewicht von Acryl zusammen mit einem ebenfalls sehr leichten Aluminiumtragwerk optisch ansprechende und beinahe „schwebend“ wirkende Konstruktionen, die selbst bei großen Spannweiten ohne störende Pfeiler auskommen. Der Quadratmeter einer Kunststoff-Konstruktion wiegt nur etwa ein Fünftel einer vergleichbar großen Echtglas-Verscheibung.

Acryl lässt sich leicht formen und bietet daher (bei moderaten Mehrkosten) die Möglichkeit, mit Rundungen, Kuppeln oder durch Einfärben mit beliebigen Tönungen optische Akzente zu setzen. Moderne Kunststoffe sind inzwischen sehr beständig gegenüber UV Strahlen und verspröden oder vergilben auch nach langjähriger Freibewitterung nicht mehr. Zudem absorbieren sie das UV Licht, so dass auf Dauer selbst lichtempfindliche Produkte geschützt werden.

Kostenvorteile für Kunststoff

„Während ein Quadratmeter Acryldach etwa 250 Euro kostet, schlagen vergleichbare Dächer aus Echtglas mit rund 550 Euro zu Buche. Schon aus diesem Grund fällt vielen Bauherren die Entscheidung zwischen den beiden Varianten nicht schwer", sagt Heinz Roelofsen, Geschäftsführer beim Kunststoffdachspezialisten Roda in Kleve, Das Unternehmen überdacht nach eigenen Angaben pro Jahr Flächen von rund 100.000 m² an den unterschiedlichsten Gewerbestandorten - darunter auch viele Ausstellungsplätze für Neu- und Gebrauchtwagen sowie Dialogannahmen von Kfz-Betrieben,

„Auch unter dem Aspekt der Folgekosten sind Überdachungen mit Acrylglas eine überlegenswerte Alternative", erklärt Roelofsen. Beispielsweise lasse sich das Aluminium der Tragkonstruktion besonders gut und langlebig lackieren, was den späteren Instandhaltungsaufwand verringere, Dem natürlichen Feind eines Daches", dem Regenwasser begegnet man bei dem Klever Unternehmen wirksam mit einem speziellen Alu-Rinnensystem.

Allerdings bedürfen auch Kunststoffdächer einer regelmäßigen Pflege. Der Dachspezialist empfiehlt, die Glasflächen etwa alle zwei Jahre von einem professionellen Gebäudereinigungsunternehmen säubern zu lassen und veranschlagt dafür rund zwei Euro pro Quadratmeter.
Um die Betriebskosten zu decken, kann der Bauherr einen Teil des Daches mit Fotovoltaikelementen ausstatten und mit der gewonnenen Energie beispielsweise die Nachtbeleuchtung betreiben. Mit dem so gesparten Geld lassen sich dann im Laufe der Zeit die Investition und der Pflegeaufwand kompensieren.

Überdachen spart Geld

Immer mehr Kfz-Betriebe überdachen ihre Gebrauchtwagenausstellungen. Grund dafür ist das klimabedingt gestiegene Risiko von Unwetterscbäden wie Sturm und Hagel.

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft hat sich die Zahl der Schadensfälle in dieser Kategorie in den letzten Jahren mehr als vervierfacht. Viele Versicherungsgesellschaften berücksichtigen deshalb vorbeugende Maßnahmen seitens der Kfz-Betriebe bei ihrer Beitragsgestaltung.

Und ein weiterer Kostenspar-Aspekt soll nicht unerwähnt bleiben: Unter Dach stehende Fahrzeuge verschmutzen weniger, so dass sich der Kostenaufwand für die regelmäßige Pflege der Ausstellungsfahrzeuge deutlich reduzieren lässt. kk

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NordHandwerk 06/2005
 

Leicht und langlebig

Glasdächer:
heute bevorzugt aus Acryl

Bei der Überdachung von Betriebsflächen setzen die Architekten zunehmend auf Glas. Dadurch wird das Firmengebäude gestalterisch aufgewertet. Produkte und Baustoffe lassen sich optimal präsentieren. Das dabei von den Planern bevorzugte Material ist Acryl.

Der Kunststoff - früher verächtlich "Plastik" genannt - bietet nach heutigem Standard eine Reihe technischer und wirtschaftlicher Vorteile. Während seine Lichtdurchlässigkeit mit 92% nahezu die von Echtglas erreicht, kann er wesentlich besser und kostengünstiger verarbeitet werden. Ein Quadratmeter Echtglas-Verscheibung wiegt etwa das Fünffache einer Kunststoff-Konstruktion, die aufgrund dieser Eigenschaft auf leichten und damit spann-weiten Aluminiumtragwerken montiert werden kann. Das Ergebnis sind "schwebend" wirkende Konstruktionen. Die hohe Formbarkeit des Materials ermöglicht eine Auflockerung durch Rundungen, Kuppeln etc. - außerdem Einfärbungen in beliebigen Tönungen - mit nur geringen Mehrkosten.

"Auch unter dem Aspekt der Folgekosten ist Acryl ein bewährtes Material", so Heinz Roelofsen, Geschäftsführer der Roda Germany GmbH. Das Unternehmen aus Kleve überdacht pro Jahr rund 100.000 qm an Firmen-Arealen - unter anderem Supermarkt-Parkplätze, Ausstellungsflächen von Autohäusern, Betriebshöfe. Der Kunststoff verfügt über eine hervorragende Beständigkeit gegen UV-Strahlungen. Auch nach langjähriger Freibewitterung tritt keine Versprödung oder Vergilbung ein. Zusätzliche Komponenten absorbieren UV-Licht; dadurch werden lichtempfindliche Produkte - natürlich auch menschliche Haut - geschützt.

Die inzwischen in insgesamt über zwei Millionen Quadratmetern verbauten "roda"-Profilsysteme erlauben Spannweiten von bis zu 15 m ohne störende Pfeiler. Aluminium lässt sich besonders gut – und langlebig - lackieren; der Instandhaltungsaufwand ist entsprechend geringer. Dem "natürlichen Feind eines Daches", dem Regenwasser, begegnet "roda" mit einem patentierten Alu-Rinnensystem.

Ein Quadratmeter Acryldach kostet rund 250 €. Dächer aus Echtglas dagegen 550 Euro, weswegen den Investoren die Entscheidung zwischen beiden Varianten nicht schwer fällt.
Natürlich bedürfen Kunststoff- wie Echtglasdächer der regelmäßigen Pflege. Sie müssen etwa alle zwei Jahre durch ein Gebäudereinigungsunternehrnen gesäubert werden. Kosten pro Quadratmeter: 2 €. Um diese Betriebskosten zu decken, will Roelofsen künftig in einen Teil des Daches Fotovoltaikelemente integrieren. Bei einer möglichen Sonnenenergieausnutzung von 60% zur Stromgewinnung werden die Kosten für Investitionen und Pflege fast vollständig kompensiert.

Manfred Godek
Infos und Beispiele:
im Internet unter: www.roda-germany.de

Original-Presseartikel als Pdf (Seite 1)

Original-Presseartikel als Pdf (Seite 2)

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